naturheilkundliche Behandlungsmethoden

Naturheilkundliche Behandlungsmethoden

  • Mikroimmuntherapie (siehe unten)
  • Homotoxikologie
  • Neuraltherapie
  • Bioidente Hormonbehandlungen
  • Neurotransmitter-Therapie
  • Biologische "Chemotherapie"
  • Organnosoden und Nosoden Therapie/Biolog. "Stammzellentherapie"
  • Endobiontentherapie
  • Ernährungsmedizin
  • Orthomolekulare Medizin
  • Spez. Ausleitverfahren/"Entgiftungen"
  • "Second look": klärende Zweitmeinung  zu komplexen Themen
  • Komplementäre Medizin für Schwangerschaft und Kinder
  •  Augen-Iris Beurteilung
  • Blutegeltherapie
  • Spagyrik/Homöopathie
  • Schüßler Salze

Mikroimmuntherapie


Die Mikroimmuntherapie hat zum Ziel, das Immunsystem im Einklang mit den natürlichen Mechanismen des Körpers zu regulieren und auszubalancieren.

Die Therapie setzt bei den Selbstheilungskräften des Körpers an; reguliert und trainiert diese, sodass das Immunsystem schließlich in der Lage ist, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Dadurch sind die Erfolge der Mikroimmuntherapie besonders nachhaltig.

Die Anwendungsgebiete sind ausgesprochen vielfältig und reichen von der Vorbeugung und Behandlung von Infekten und viralen Infektionen über die Behandlung von Allergien und Autoimmunkrankheiten bis hin zur komplementären Behandlung von Krebs.

Charakteristisch für die Mikroimmuntherapie ist die Anwendung immunregulierender Substanzen in niedrigen Dosierungen. Zum Einsatz kommen Eiweißmoleküle (Zytokine), die das Immunsystem benötigt, um eine Immunantwort zu koordinieren. Diese werden unter der Zunge (sublingual) verabreicht, sodass sie unmittelbar ins Lymphsystem gelangen, in welchem eine besonders hohe Konzentration unserer Immunzellen vorkommt. Die Immunbotenstoffe werden in einer bestimmten Reihenfolge (Sequenzen) verabreicht. Daher sind die Einzeldosen durchnummeriert und die Patientin bzw. der Patient sollte die Einnahmereihenfolge unbedingt einhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier.